Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands ab €100
Schalldämmung für Fahrzeuge
Geräusche in einem Fahrzeug entstehen häufig an bestimmten Stellen: im Motorraum, an den Radkästen, über den Fahrzeugboden, an den Türen oder im Kofferraum. Mit einer gezielten Schalldämmung am Fahrzeug lassen sich die wichtigsten Geräuschquellen meist effektiver angehen als mit einer allgemeinen Dämmmaßnahme. Auf dieser Seite finden Sie alle Bereiche zur Schalldämmung einzelner Fahrzeugteile. Wählen Sie den Bereich, aus dem störende Geräusche kommen, und erfahren Sie, welche Dämmung zu Ihrem Fahrzeug und Ihrer Situation passt.
Motorraum schalldämmen
Dringen während der Fahrt deutlich Motorgeräusche in den Innenraum, ist der Motorraum häufig ein sinnvoller Ausgangspunkt. Mit geeigneten schalldämmenden und temperaturbeständigen Materialien lassen sich die Übertragung von Motorgeräuschen und störende Vibrationen reduzieren. Eine Motorraumdämmung ist besonders bei älteren Fahrzeugen, Transportern, Wohnmobilen und Fahrzeugen interessant, bei denen der Motor im Innenraum deutlich hörbar ist.
Motorhaube dämmen
Die Motorhaube kann Motorgeräusche übertragen oder durch Resonanzen verstärken, insbesondere wenn die werkseitige Dämmung fehlt, verschlissen ist oder nur wenig dämpft. Durch eine geeignete Motorhaubendämmung lässt sich die Schallübertragung über die Fahrzeugfront reduzieren. Verwenden Sie in diesem Bereich ausschließlich Materialien, die für die dort auftretenden Temperaturen geeignet sind.
Radkästen dämmen
Ein großer Teil der Fahrgeräusche kann über die Radkästen in den Innenraum gelangen. Dazu gehören Reifengeräusche, Spritzwasser, Steinschlag und Geräusche von rauem Asphalt. Wer die Radkästen gezielt dämmt, kann vor allem dauerhaft auftretende Roll- und Fahrgeräusche reduzieren. Das ist besonders bei häufigen Autobahnfahrten oder Fahrzeugen mit geringer werkseitiger Schalldämmung interessant.
Auspuffgeräusche im Fahrzeug dämmen
Deutlich hörbare Auspuffgeräusche können vor allem auf längeren Fahrten störend sein, wenn Schall und Vibrationen über den Fahrzeugboden oder den hinteren Karosseriebereich in den Innenraum übertragen werden. Durch die Dämmung geeigneter Bereiche der Karosserie lässt sich die Übertragung von Auspuffgeräuschen reduzieren. Prüfen Sie jedoch immer zuerst, ob die Abgasanlage technisch einwandfrei ist, bevor Sie zusätzliche Schalldämmung anbringen.
Fahrzeugboden dämmen
Über den Fahrzeugboden werden Geräusche von Reifen, Fahrbahn und Antrieb sowie Vibrationen der Karosserie in den Innen- oder Laderaum übertragen. Eine gezielte Dämmung des Fahrzeugbodens kann den akustischen Komfort während der Fahrt verbessern. Besonders sinnvoll ist diese Maßnahme bei Transportern, Wohnmobilen und Autos, bei denen ein großer Teil der Fahrgeräusche von unten kommt.
Fahrzeugtüren dämmen
Fahrzeugtüren bestehen aus relativ großen Blechflächen und können dadurch leicht resonieren oder Außengeräusche in den Innenraum übertragen. Eine Dämmung der Türen hilft dabei, Resonanzen, Windgeräusche und Umgebungsgeräusche zu reduzieren. Gleichzeitig kann eine stabilere und besser gedämpfte Tür auch die Wiedergabe der Autolautsprecher unterstützen, weil störende Schwingungen im Türblech verringert werden.
Kofferraum dämmen
Der Kofferraum ist häufig ein großer Hohlraum, in dem sich Geräusche und Resonanzen verstärken können. Besonders Reifen- und Auspuffgeräusche sowie Vibrationen aus dem hinteren Fahrzeugbereich sind hier oft deutlich wahrnehmbar. Durch eine gezielte Kofferraumdämmung lässt sich die Schallübertragung in den Innenraum reduzieren und störenden Resonanzen während der Fahrt entgegenwirken.